Recruitingoffensive von Dirk Kreuter im Praxis-Check: Meine ehrlichen Erfahrungen mit dem Recruiting-System 🚀
Ich stand selbst vor dem Problem: offene Stellen, volle Auftragsbücher, aber kaum passende Bewerber in Sicht. Klassische Anzeigen auf Jobportalen oder in der Zeitung haben höchstens ein paar unpassende Lebensläufe gebracht. Genau deshalb wollte ich wissen, ob die Recruitingoffensive von Dirk Kreuter wirklich dabei hilft, hochwertige Mitarbeiter planbar zu gewinnen – oder ob es nur der nächste vollmundige Online-Kurs ist.
In diesem Erfahrungsbericht zeige ich dir, wie der Kurs aufgebaut ist, welche Strategien tatsächlich praxistauglich sind und für wen sich die Investition aus meiner Sicht lohnt.
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1. Warum klassisches Recruiting kaum noch wirkt
Meine Ausgangslage war typisch: Stellenanzeige veröffentlichen, hoffen, warten – und im Zweifel den Prozess wiederholen. Für mich wurde schnell klar: Dieser Ansatz ist in einem echten Arbeitnehmermarkt praktisch wirkungslos.
Aus meinen Erfahrungen mit der Recruitingoffensive von Dirk Kreuter haben sich vor allem diese Punkte herauskristallisiert:
- Der Bewerbermarkt hat sich komplett gedreht – qualifizierte Fachkräfte sind heute die Seite, die auswählt.
- Viele Unternehmen sind für Top-Talente schlicht nicht sichtbar oder wirken austauschbar.
- Geld in Standardanzeigen auf großen Portalen zu stecken, bringt oft nur Quantität statt Qualität.
Dirk Kreuter legt den Finger genau in diese Wunde: Das Problem ist weniger der Fachkräftemangel, sondern die Art, wie Unternehmen sich selbst präsentieren. Im Kern geht es darum, vom passiven Verwalter zum aktiven Magneten für starke Mitarbeiter zu werden.
2. Wer steckt hinter der Recruitingoffensive von Dirk Kreuter – und warum ausgerechnet er?
Dirk Kreuter kannte ich vorher vor allem als aggressiven und sehr direkten Verkaufstrainer. Die Frage war für mich: Hat jemand aus dem Sales-Umfeld überhaupt die richtige Perspektive für Recruiting und HR?
Im Kurs wird schnell deutlich, wie er das Thema denkt: Recruiting ist nichts anderes als professioneller Verkauf – nur dass du hier kein Produkt, sondern dein Unternehmen und deine offenen Positionen verkaufst.
- Du verkaufst das Unternehmen als Arbeitgebermarke.
- Du verkaufst die Perspektive und Entwicklungschancen.
- Du verkaufst den Job als Lösung für die aktuelle Situation des Kandidaten.
Mir hat gefallen, dass die Recruitingoffensive von Dirk Kreuter keine klassische HR-Theorie vermittelt, sondern Verkaufspsychologie konsequent auf Bewerbergewinnung überträgt. Genau das sorgt für den ziemlich direkten und zahlenorientierten Blick auf das Thema – weit weg von Wohlfühl-HR.
3. Inhalt & Aufbau: Was bietet die Recruitingoffensive von Dirk Kreuter konkret?
Beim Kauf erhältst du einen strukturierten Online-Kurs, der dich Schritt für Schritt durch den gesamten Recruiting-Prozess führt. Es geht nicht um ein paar inspirierende Vorträge, sondern um ein System, das du in deinem Unternehmen implementieren kannst.
Die Recruitingoffensive von Dirk Kreuter konzentriert sich auf mehrere strategische Bausteine:
- Sichtbarkeit: Wie du als Arbeitgeber überhaupt auf dem Radar deiner Wunschkandidaten landest.
- Attraktivität: Warum sich qualifizierte Fachkräfte für dich entscheiden sollen – und nicht für den Wettbewerb.
- Prozesse: Wie du Anfragen und Bewerbungen so strukturierst, dass kein potenzieller A-Kandidat verloren geht.
- Onboarding: Wie du neue Mitarbeiter so startest, dass sie bleiben und schnell produktiv werden.
Mir war wichtig: Bekomme ich ein in sich geschlossenes System oder nur isolierte Taktiken? In meinem Test hat sich bestätigt, dass hier ein durchgängiger Prozess vermittelt wird – vom ersten Sichtbarkeitskontakt bis zum langfristig gebundenen Mitarbeiter.
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4. Mindset-Shift: Vom passiven Verwalter zum aktiven Talentjäger 🦁
Überraschend intensiv ist der mentale Teil des Kurses. Ich habe gemerkt, wie stark die eigene Haltung darüber entscheidet, ob moderne Recruiting-Methoden überhaupt funktionieren.
Zentrale Mindset-Punkte aus meiner Sicht:
- Weg von Ausreden: Aussagen wie „Es gibt einfach keine Leute“ werden konsequent entlarvt.
- Hin zu Aktivität: Die besten Mitarbeiter sitzen meist bereits in festen Jobs – sie müssen gezielt angesprochen werden.
- Selbstbewusste Positionierung: Du lernst, deinen Job und dein Unternehmen als starkes Angebot zu sehen und entsprechend aufzutreten.
Gerade dieser Abschnitt hat bei mir einige Denkmuster gekippt. Statt auf eingehende Bewerbungen zu warten, geht es darum, selbst die Initiative zu übernehmen und Recruiting als strategische Kernaufgabe zu behandeln. 💯
5. Social Recruiting & Active Sourcing: Die Technik hinter dem System 📱
Besonders spannend fand ich den Teil zu digitalen Strategien. Die Recruitingoffensive von Dirk Kreuter setzt stark auf Social Media, Performance-Marketing und aktive Ansprache statt nur auf klassische Anzeigen.
Konkrete Inhalte in diesem Modul
- Zielgruppengenaues Targeting: Wo erreiche ich Azubis, Fachkräfte oder Führungskräfte – TikTok, Instagram, Facebook, LinkedIn oder andere Kanäle?
- Bewerbungs-Funnel: Wie sieht eine bewerberfreundliche Strecke aus, bei der sich Interessenten in wenigen Minuten – oft direkt per Smartphone – bewerben können?
- Active Sourcing: Wie schreibe ich Kandidaten proaktiv an, ohne wie ein verzweifelter Headhunter zu wirken?
Ein Punkt, der mir besonders im Gedächtnis geblieben ist: Geschwindigkeit. Wer sich meldet, will zeitnah eine Reaktion und klare Schritte. Der Kurs zeigt dir, wie du Reaktionszeiten minimierst und die Entscheidung zügig vorantreibst – bevor sich der Kandidat für jemand anderen entscheidet.
6. Stellenanzeigen, die wie Werbeanzeigen funktionieren
In meinem Unternehmen waren Stellenanzeigen früher eher Pflichttexte als Verkaufsinstrumente. Die Recruitingoffensive von Dirk Kreuter dreht dieses Prinzip komplett um: Jede Anzeige wird wie eine Sales Page behandelt.
Was ich daraus konkret mitgenommen habe:
- Die Anzeige startet mit dem Problem des Bewerbers (z.B. Überlastung, schlechte Führung, fehlende Perspektive).
- Dann wird dein Unternehmen als Lösung präsentiert – mit klaren, greifbaren Vorteilen statt Floskeln.
- Klare Handlungsaufforderung (Call-to-Action) und ein extrem einfacher Bewerbungsprozess.
Dirk Kreuter arbeitet hier mit klassischen Copywriting-Konzepten (u.a. AIDA), angewendet auf HR. Bei mir haben bereits erste Tests mit neuen Anzeigentexten die Resonanz spürbar verändert – sowohl in Menge als auch in Qualität der Bewerbungen.
7. Bewerbungsgespräch als Verkaufsgespräch: Struktur & Psychologie 🧠
Ein weiterer starker Block der Recruitingoffensive von Dirk Kreuter beschäftigt sich mit dem eigentlichen Auswahlgespräch. Statt Standardfragen zu stellen, geht es darum, gezielt zu prüfen und gleichzeitig zu überzeugen.
- Du erhältst Fragetechniken, um Einstellung, Motivation und Werte des Kandidaten zu erkennen.
- Du lernst, Einwände zu behandeln (z.B. Gehalt, Arbeitszeit, Wechselangst).
- Du bekommst einen klaren Rahmen, wie du das Gespräch führst, ohne dich vom Bewerber „verhandeln“ zu lassen.
Für mich war wichtig, dass die Gespräche dadurch nicht härter, sondern strukturierter und wertschätzender wurden. Wer Führung und Klarheit ausstrahlt, erhöht zugleich die Attraktivität als Arbeitgeber – gerade bei starken Kandidaten, die Orientierung suchen.
8. Onboarding: Der unterschätzte Hebel gegen Frühfluktuation 🎯
Ein Bereich, den ich selbst lange vernachlässigt habe, ist das Onboarding. Die Recruitingoffensive von Dirk Kreuter widmet diesem Thema einen eigenen Part – und das aus gutem Grund.
Wichtige Erkenntnisse aus meiner Sicht:
- Die kritische Phase sind die ersten Wochen bis Monate – hier entscheidet sich, ob der Mitarbeiter bleibt.
- Ein strukturierter Einarbeitungsplan senkt Unsicherheit und steigert die Produktivität schnell.
- Standardisierte Onboarding-Prozesse lassen sich skalieren, ohne dass neue Mitarbeiter „untergehen“.
Mir wurde sehr klar: Jeder Abgang in den ersten Monaten kostet massiv Geld und Nerven. Ein gutes Onboarding ist damit nicht „nice to have“, sondern ein echter Renditefaktor ✅.
9. Für wen ist die Recruitingoffensive von Dirk Kreuter geeignet – und für wen nicht?
Aus meiner Sicht passt der Kurs besonders gut zu Unternehmen und Personen, die aktiv wachsen wollen oder müssen. Entscheidend ist weniger die Branche als die Bereitschaft, wirklich neue Wege zu gehen.
Ideal ist der Kurs für:
- Unternehmer und Geschäftsführer, die Recruiting als strategische Chefsache begreifen.
- HR-Verantwortliche, die weg möchten von reiner Administration und hin zu messbaren Ergebnissen.
- Team- und Abteilungsleiter, die schnell leistungsfähige Teams aufbauen müssen.
- KMU und Start-ups, die sich im Kampf um Talente nicht auf Zufall verlassen können.
Weniger geeignet ist die Recruitingoffensive von Dirk Kreuter für diejenigen, die an alten Strukturen festhalten wollen, ungern Prozesse verändern und auf „die richtigen Bewerber vom Amt“ hoffen. Ohne Umsetzungsbereitschaft bringt das beste System nichts.
⭐ Wenn du dich in den oben genannten Gruppen wiederfindest, lohnt sich ein genauer Blick auf das Programm:
10. Mein Fazit: Lohnt sich die Recruitingoffensive von Dirk Kreuter finanziell wirklich? 💶
Ich habe schon einige Online-Programme im HR- und Business-Bereich getestet. Viele davon bleiben theoretisch oder sind kaum auf den Mittelstand übertragbar. Bei der Recruitingoffensive von Dirk Kreuter hatte ich einen anderen Eindruck.
Was mir besonders positiv aufgefallen ist:
- Hoher Praxisfokus: Konkrete Aufgaben, Vorlagen und Beispiele statt abstrakter Konzepte.
- Verkaufspsychologie als Hebel: Diese Perspektive vermisse ich in klassischen HR-Schulungen – hier ist sie der rote Faden.
- Aktueller Ansatz: Social Recruiting, Funnel, Active Sourcing – also Methoden, die im jetzigen Arbeitsmarkt funktionieren.
Rein wirtschaftlich betrachtet: Ein einziger richtig guter Mitarbeiter, den du dank der im Kurs vermittelten Strategien gewinnst und hältst, kann den Kaufpreis mehrfach wieder einspielen – durch Umsatzsteigerung, Entlastung deines Teams und geringere Fluktuationskosten 📈.
Für mich ist die Recruitingoffensive von Dirk Kreuter deshalb kein „nice to have“-Kurs, sondern eine Investition in ein planbares System zur Mitarbeitergewinnung. Entscheidend ist, dass du bereit bist, die Inhalte wirklich umzusetzen und bestehende Routinen zu hinterfragen.
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FAQ – Häufige Fragen zur Recruitingoffensive von Dirk Kreuter
1. Muss ich Marketing-Profi sein, um den Kurs sinnvoll nutzen zu können?
Nein. Die Inhalte sind so aufgebaut, dass auch Unternehmer, Personaler oder Führungskräfte ohne tiefes Online-Marketing-Wissen einsteigen können. Grundbegriffe werden verständlich erklärt, und viele Schritte lassen sich direkt nach Vorlage umsetzen.
2. Funktioniert das Programm auch in konservativen oder „unattraktiven“ Branchen wie Handwerk oder Pflege?
Gerade dort kann die Recruitingoffensive von Dirk Kreuter aus meiner Sicht extreme Wirkung entfalten. Weil viele Wettbewerber noch mit veralteten Methoden arbeiten, hebst du dich mit modernen Social-Recruiting-Ansätzen und klarer Positionierung sehr stark ab.
3. Wie viel Zeit sollte ich für Umsetzung und Implementierung einplanen?
Die Videoinhalte selbst lassen sich relativ schnell durcharbeiten. Der eigentliche Aufwand entsteht bei der praktischen Umsetzung: Anzeigen entwickeln, Funnels aufsetzen, Prozesse anpassen. Realistisch solltest du anfangs mehrere Stunden pro Woche investieren – allerdings baust du damit ein System, das dir später dauerhaft Zeit spart.
4. Bekomme ich nur Theorie oder auch konkrete Vorlagen?
Einer der Pluspunkte im Kurs sind die vielen praxisnahen Bestandteile: Textbausteine, Gesprächsleitfäden, Checklisten und Beispiele, die du auf dein Unternehmen anpassen kannst. Für mich war das ein wesentlicher Grund, warum die Inhalte schnell in die Praxis übertragbar waren.
5. Kann ich die Strategien auch mit kleinem Werbebudget nutzen?
Ja. Ein höheres Budget beschleunigt natürlich die Reichweite über Anzeigen. Viele der gezeigten Hebel – z.B. Active Sourcing, bessere Stellenanzeigen, optimierte Prozesse – kosten jedoch vor allem Zeit und Know-how, nicht zwingend hohe Mediabudgets.
6. Gibt es persönlichen Support oder Community-Angebote?
Die Recruitingoffensive von Dirk Kreuter ist als strukturiertes Online-Programm konzipiert, das du eigenständig durcharbeitest. Ergänzend dazu gibt es im Kreuter-Ökosystem häufig Live-Formate, Webinare oder zusätzliche Angebote, die vertiefen. Für die grundlegende Implementierung hat mir der Kursinhalt selbst jedoch ausgereicht.
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Unser Testergebnis im Detail
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- ✅ klare Handlungsanweisungen
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