Lovable Live Workshop mit Ralf Schmitz über Zoom – 37 statt 199 Euro, jetzt Ticket sichern
Zitat von Affiliateinsider am Juli 26, 2026, 7:50 p.m. UhrEin Termin für die Webinar-Sammlung, den ich für erwähnenswert halte – auch weil er beim Format einen anderen Weg geht als das meiste, was hier sonst so kursiert.
Ralf Schmitz veranstaltet am Sonntag, den 09.08.2026 ab 11 Uhr einen Live-Workshop über Zoom. Inhalt: Er baut mit dem KI-Werkzeug Lovable live eine komplette Landingpage. Angekündigt ist, dass er mit einer leeren Seite startet und in unter 60 Minuten fertig ist. Ohne Zusammenschnitt, also mit allen Stellen, an denen die KI etwas anders umsetzt als gedacht.
Für uns hier ist der interessante Teil weniger das Tool als der Aufbau. Eine Landingpage für ein Partnerprogramm hat ein paar feste Bestandteile: Versprechen oben, Nutzen konkret, Beleg, Handlungsaufforderung, und darunter die Pflichtangaben. Was viele unterschätzen, ist die Reihenfolge – man kann dieselben Bausteine so anordnen, dass niemand über die erste Bildschirmhöhe hinauskommt. Wenn im Workshop rüberkommt, wonach er diese Reihenfolge festlegt, nimmt man das in jedes andere Werkzeug mit.
Zu den Konditionen: 37 Euro statt regulär 199 Euro, die Plätze sind begrenzt, es gibt keine Wiederholung und die Aufzeichnung erhalten nur Teilnehmer. Wer dabei sein will, sollte sich also rechtzeitig ein Ticket sichern und den Sonntagvormittag freihalten.
Meine Erfahrung mit Webinaren in unserer Ecke: Der Ertrag hängt fast immer daran, ob wirklich gearbeitet wird oder ob nur erzählt wird, dass gearbeitet wurde. Ich habe genug Termine mitgenommen, in denen fertige Ergebnisse gezeigt und Zahlen genannt wurden, aber der Weg dahin blieb im Nebel. Bei einem festen Zeitfenster ist das schwieriger – entweder die Seite steht am Ende oder eben nicht.
Was mich zusätzlich reizt, ist die Fragerunde. Beim Landingpage-Bau gibt es Punkte, bei denen jeder etwas anderes behauptet: Formular gleich oben oder erst nach dem Nutzenteil, Preis nennen oder nicht, wie viel Text es wirklich braucht. So etwas jemandem stellen zu können, der viele solcher Seiten gebaut hat, ist praktischer, als es sich über Monate selbst zusammenzureimen.
Was ich nicht erwarte, und das gehört dazu: Von einer schnell gebauten Seite kommt kein Besucher. Traffic, Angebot und Text bleiben die eigentliche Arbeit. Der Workshop verkürzt den Weg zur ersten Fassung, mehr nicht – aber genau daran scheitern erfahrungsgemäß die meisten Projekte, nicht an der Strategie. Wer sich unsicher ist, findet die Details in der Beschreibung zum Termin.
Ein zweiter Grund, warum mich das Thema gerade beschäftigt: Wer als Partner unterwegs ist, schickt seine Leute oft direkt zur Anbieterseite und gibt damit die komplette Ansprache aus der Hand. Eine eigene Vorschaltseite ändert das, weil man Argumentation und Tonfall auf die Leute zuschneiden kann, die man tatsächlich erreicht. Gebaut wird sie trotzdem selten – weil sie als Wochenendprojekt eingeplant werden muss.
Und noch etwas Praktisches: Der Termin liegt an einem Sonntagvormittag und dauert mit Fragerunde überschaubar lange. Ich habe genug Weiterbildungen unter der Woche geschwänzt, weil ein Kundentermin dazwischenkam. Ein einzelner fester Termin hat bei mir eine deutlich bessere Abschlussquote als jeder Videokurs, den ich mir angeblich nebenbei ansehe.
Was ist für euch das Entscheidende, wenn ihr euch für ein Webinar anmeldet – der Anbieter, das Thema oder ob live wirklich etwas gebaut wird?
Ein Termin für die Webinar-Sammlung, den ich für erwähnenswert halte – auch weil er beim Format einen anderen Weg geht als das meiste, was hier sonst so kursiert.
Ralf Schmitz veranstaltet am Sonntag, den 09.08.2026 ab 11 Uhr einen Live-Workshop über Zoom. Inhalt: Er baut mit dem KI-Werkzeug Lovable live eine komplette Landingpage. Angekündigt ist, dass er mit einer leeren Seite startet und in unter 60 Minuten fertig ist. Ohne Zusammenschnitt, also mit allen Stellen, an denen die KI etwas anders umsetzt als gedacht.
Für uns hier ist der interessante Teil weniger das Tool als der Aufbau. Eine Landingpage für ein Partnerprogramm hat ein paar feste Bestandteile: Versprechen oben, Nutzen konkret, Beleg, Handlungsaufforderung, und darunter die Pflichtangaben. Was viele unterschätzen, ist die Reihenfolge – man kann dieselben Bausteine so anordnen, dass niemand über die erste Bildschirmhöhe hinauskommt. Wenn im Workshop rüberkommt, wonach er diese Reihenfolge festlegt, nimmt man das in jedes andere Werkzeug mit.
Zu den Konditionen: 37 Euro statt regulär 199 Euro, die Plätze sind begrenzt, es gibt keine Wiederholung und die Aufzeichnung erhalten nur Teilnehmer. Wer dabei sein will, sollte sich also rechtzeitig ein Ticket sichern und den Sonntagvormittag freihalten.
Meine Erfahrung mit Webinaren in unserer Ecke: Der Ertrag hängt fast immer daran, ob wirklich gearbeitet wird oder ob nur erzählt wird, dass gearbeitet wurde. Ich habe genug Termine mitgenommen, in denen fertige Ergebnisse gezeigt und Zahlen genannt wurden, aber der Weg dahin blieb im Nebel. Bei einem festen Zeitfenster ist das schwieriger – entweder die Seite steht am Ende oder eben nicht.
Was mich zusätzlich reizt, ist die Fragerunde. Beim Landingpage-Bau gibt es Punkte, bei denen jeder etwas anderes behauptet: Formular gleich oben oder erst nach dem Nutzenteil, Preis nennen oder nicht, wie viel Text es wirklich braucht. So etwas jemandem stellen zu können, der viele solcher Seiten gebaut hat, ist praktischer, als es sich über Monate selbst zusammenzureimen.
Was ich nicht erwarte, und das gehört dazu: Von einer schnell gebauten Seite kommt kein Besucher. Traffic, Angebot und Text bleiben die eigentliche Arbeit. Der Workshop verkürzt den Weg zur ersten Fassung, mehr nicht – aber genau daran scheitern erfahrungsgemäß die meisten Projekte, nicht an der Strategie. Wer sich unsicher ist, findet die Details in der Beschreibung zum Termin.
Ein zweiter Grund, warum mich das Thema gerade beschäftigt: Wer als Partner unterwegs ist, schickt seine Leute oft direkt zur Anbieterseite und gibt damit die komplette Ansprache aus der Hand. Eine eigene Vorschaltseite ändert das, weil man Argumentation und Tonfall auf die Leute zuschneiden kann, die man tatsächlich erreicht. Gebaut wird sie trotzdem selten – weil sie als Wochenendprojekt eingeplant werden muss.
Und noch etwas Praktisches: Der Termin liegt an einem Sonntagvormittag und dauert mit Fragerunde überschaubar lange. Ich habe genug Weiterbildungen unter der Woche geschwänzt, weil ein Kundentermin dazwischenkam. Ein einzelner fester Termin hat bei mir eine deutlich bessere Abschlussquote als jeder Videokurs, den ich mir angeblich nebenbei ansehe.
Was ist für euch das Entscheidende, wenn ihr euch für ein Webinar anmeldet – der Anbieter, das Thema oder ob live wirklich etwas gebaut wird?