ViralMailings Erfahrungen 2025 – Mein ehrlicher Praxis-Test für Affiliates 🚀
Als ich mich intensiver mit Affiliate-Marketing beschäftigt habe, bin ich schnell an die gleiche Grenze gestoßen wie viele andere: Ohne E-Mail-Liste passiert beim Linkklicken so gut wie nichts. Eine eigene Liste aufzubauen ist aber aufwendig, kostet Geld und verlangt technisches Know-how für Funnels, Landingpages und Automationen.
Genau an dieser Stelle bin ich auf ViralMailings gestoßen – eine Plattform, die verspricht, sofort Zugang zu einer großen, aktiven Community von Empfängern zu liefern. In diesem Erfahrungsbericht teile ich, wie gut das in meinem Test tatsächlich funktioniert hat, für wen sich das System lohnt und wo die Grenzen liegen. 🧩
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Wer steht hinter ViralMailings? Ein Blick auf die Macher
Bevor ich Geld und Zeit in eine Plattform stecke, schaue ich mir immer an, wer dahinter steht. Bei ViralMailings ist das spannend, weil hier drei bekannte Namen aus dem deutschsprachigen Online-Business ihre Stärken bündeln.
Ralf Schmitz – Fokus auf Affiliate-Strategie
Ralf Schmitz gilt seit Jahren als feste Größe im deutschsprachigen Affiliate-Markt. Er ist für mich vor allem deshalb relevant, weil er seine Strategien extrem auf Praxis und Umsetzbarkeit ausrichtet. Bei ViralMailings bringt er genau dieses Know-how ein: Wie holt man aus einer E-Mail-Liste maximale Provisionen heraus, ohne riesige Teams oder Agenturen im Hintergrund zu brauchen?
Sayan Sivaneswaran – Technik & Plattform-Architektur
Der technische Teil kommt von Sayan Sivaneswaran. Er ist Geschäftsführer der „Rasiah Software GmbH“ und hat bereits Digitalprojekte für große Unternehmen wie Telekom, ImmoScout24 oder FC Bayern München mitentwickelt. Die Stabilität, das moderne Interface und die Performance von ViralMailings haben in meinem Test sehr klar gezeigt, dass hier ein erfahrener Tech-Profi am Werk ist.
Cüneyt Karatas – Skalierung & Business-Modelle
Cüneyt Karatas ist als Berater dafür bekannt, Coaches und Agenturen beim Skalieren ihrer Umsätze zu unterstützen. In ViralMailings spiegelt sich das in einem klaren, durchdachten Preismodell, einem Affiliate-Programm mit wiederkehrenden Provisionen und einem System, das sich vom Einsteiger bis zum Vollprofi skalieren lässt.
Für mich war damit relativ schnell klar: ViralMailings wirkt seriös, weil hier keine anonymen Betreiber im Hintergrund stehen, sondern Personen mit nachprüfbarer Historie im Online-Marketing. ✅
Für wen ist ViralMailings wirklich geeignet?
Im Test hat sich gezeigt, dass nicht jeder gleichermaßen von der Plattform profitiert. In bestimmten Szenarien ist ViralMailings aber extrem spannend.
- Affiliate-Einsteiger: Wer noch keine eigene Liste hat, erhält über ViralMailings sofort Reichweite und kann erste Leads und Klicks generieren, ohne direkt in teure Tools und Werbeanzeigen investieren zu müssen.
- Marketer mit kleinem Budget: Durch das Punktesystem und eine kostenlose Basis-Version ist der Einstieg praktisch ohne finanzielles Risiko möglich.
- Fortgeschrittene Online-Marketer: Für bestehende Projekte kann ViralMailings ein zusätzlicher Traffic-Kanal sein, um Funnels zu testen, neue Produkte anzuschieben oder E-Mail-Texte gegen eine aktive Community zu splittesten.
- Nebenberufliche Marketer: Wer nur abends oder am Wochenende Zeit hat, profitiert stark von der zeitgesteuerten Versendung und kann so kontinuierlichen Traffic generieren, ohne ständig online zu sein.
Wichtig: Die Community besteht überwiegend aus Menschen, die sich für Geld verdienen im Internet, Marketing oder Business-Weiterbildung interessieren. In diesen Nischen spielt ViralMailings seine Stärken aus. Für komplett themenfremde Angebote ist die Plattform weniger geeignet.
Was bietet ViralMailings konkret? Mein Deep Dive in die Plattform
Spannend wurde es, als ich mich eingeloggt und das System im Detail getestet habe. Technisch arbeitet ViralMailings als Viralmailer: Mitglieder lesen E-Mails anderer Nutzer, verdienen dadurch Punkte und können diese Punkte wiederum einsetzen, um ihre eigenen E-Mails an die Community zu versenden.
Dashboard – zentrale Steuerung deiner Kampagnen
Nach der Registrierung landet man in einem sehr aufgeräumten Dashboard. Dort sehe ich:
- aktuellen Punktestand,
- laufende und geplante Kampagnen,
- Übersicht über Klicks, Öffnungen und Statistiken.
Die Navigation ist klar strukturiert, ohne überfrachtete Menüs. Ich kam ohne Handbuch und ohne Support-Tickets zurecht – das ist bei vielen Marketing-Tools leider nicht selbstverständlich.
Punktesystem – die interne Währung für Reichweite
Die „Währung“ innerhalb von ViralMailings sind Punkte. Sie bestimmen, wie viele E-Mails du an die Community schicken kannst. Punkte erhältst du auf zwei Wegen:
- durch das Lesen von E-Mails anderer Mitglieder,
- über Mitgliedschaften (z.B. Platin oder Diamant), bei denen monatlich automatische Punktepakete gutgeschrieben werden.
In meinen ViralMailings-Erfahrungen war das System fair und transparent. Aktive Nutzer werden belohnt, und wer upgraden möchte, spart sich viele Stunden Klickarbeit.
E-Mail-Editor – Werbemails in wenigen Minuten erstellen
Die Erstellung einer Kampagne läuft über einen integrierten E-Mail-Editor. Ich konnte:
- Betreffzeilen und Textkörper frei formulieren,
- Affiliate-Links oder Landingpage-URLs einfügen,
- Formatierung anpassen, ohne HTML-Kenntnisse zu benötigen.
Für meine Tests habe ich unterschiedliche Betreffzeilen probiert (Info-Fokus vs. Verkaufs-Fokus) und darüber schnell gemerkt, welche Art Ansprache bei der Community besser ankommt.
Scheduling – E-Mails zeitversetzt senden
Ein Feature, das ich intensiv genutzt habe, ist die zeitgesteuerte Versendung. Ich konnte Kampagnen so planen, dass sie zu Uhrzeiten rausgehen, an denen erfahrungsgemäß viele Nutzer ihre Mails checken – auch wenn ich zu diesem Zeitpunkt gar nicht am Rechner war. 🔄
Tracking & Statistiken – Zahlen, mit denen man arbeiten kann
Im Statistikbereich konnte ich mir nach dem Versand genau ansehen:
- wie viele Empfänger die Mail bekommen haben,
- wie viele Klicks auf meinen Link generiert wurden,
- welche Kampagnen im Vergleich besser performen.
Auf dieser Basis habe ich meine Betreffzeilen und Call-to-Actions angepasst und die Ergebnisse deutlich verbessern können. Für mich ein klarer Pluspunkt, weil sich ViralMailings Kritik damit meist sehr sachlich entkräften lässt – die Zahlen liegen offen auf dem Tisch.
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Fakten-Überblick: Was bietet ViralMailings im Kern?
- Produktart: Viralmailer-Plattform für E-Mail-Traffic
- Betreiber: Sayan Sivaneswaran, Ralf Schmitz, Cüneyt Karatas
- Zielgruppen: Affiliate-Marketer, Einsteiger im Listbuilding, Online-Unternehmer mit Fokus auf Marketing & Business
- Preismodell: kostenfreie Basis-Mitgliedschaft plus optionale Upgrades (Platin & Diamant)
- Besonderheiten: Start-Punkte-Aktion (z.B. 10.000 Punkte zum Einstieg, aktionsabhängig), zeitgesteuerter Versand, integriertes Tracking
- Datenschutz: DSGVO-konforme Verarbeitung und verschlüsselte Datenübertragung
- Support: deutschsprachiger, professioneller Kundensupport
Mein Praxistest: So lief ViralMailings im Alltag
Registrierung und Einstieg
Die Anmeldung war in wenigen Minuten erledigt: E-Mail eintragen, Bestätigungsklick, Login. Besonders interessant fand ich den Startbonus in Form von Punkten, der in meinem Testzeitraum bei 10.000 Punkten lag (Aktionen können variieren). Damit konnte ich direkt erste Kampagnen anstoßen, ohne zuvor selbst E-Mails lesen zu müssen.
Erste Kampagne: Von der Idee zur versendeten Mail
Für meinen ersten Versand habe ich ein mittelpreisiges Affiliate-Produkt aus dem Online-Marketing-Bereich gewählt. Im Editor habe ich:
- eine neugierig machende Betreffzeile formuliert,
- kurz und klar den Nutzen des Produkts beschrieben,
- einen klaren Call-to-Action mit meinem Affiliate-Link platziert.
Spannend war, dass der Versand anfangs auf eine gewisse Empfängerzahl begrenzt war (z.B. 100–500 Kontakte pro Schub). Das hat aber auch einen Vorteil: Das System bleibt stabil, Zustellraten werden geschützt und Spam wird eingedämmt. Mit steigender Aktivität und ggf. Upgrade werden diese Limits spürbar großzügiger.
Lead-Qualität und Ergebnisse
In meinen ViralMailings Erfahrungen hat die Plattform als Traffic-Lieferant solide Arbeit geleistet. Ich konnte:
- neue Kontakte in meine eigene E-Mail-Liste holen,
- erste kleinere Affiliate-Provisionen generieren,
- verschiedene Betreff- und Textvarianten gegeneinander testen.
Entscheidend war, dass ich nicht direkt nur auf den Verkauf gespielt habe, sondern ViralMailings vor allem genutzt habe, um eigene Leads zu sammeln und diese anschließend über meine eigene Liste weiter zu bespielen. Für mich ist das die sinnvollste Strategie mit dem System. 💡
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Preise & Mitgliedschaften: Wie gut ist das Preis-Leistungs-Verhältnis?
Um den Nutzen von ViralMailings realistisch einzuschätzen, habe ich mir die verschiedenen Mitgliedschaftsmodelle genauer angesehen:
- Kostenlose Basis-Mitgliedschaft
Ideal, um das System zu testen. Du sammelst Punkte durch das Lesen von E-Mails und setzt diese wieder für eigene Kampagnen ein. Finanzielle Kosten: 0 €, Zeitaufwand: je nach Ziel moderat bis hoch. - Platin-Mitgliedschaft (ca. 27 € / Monat)
Hier gibt es monatlich automatisch Punkte auf dein Konto, höhere Versandlimits und verbesserte Konditionen im Partnerprogramm. Für mich die sinnvolle Wahl, wenn man ViralMailings regelmäßig als Traffic-Kanal nutzen möchte. - Diamant-Mitgliedschaft (ca. 37 € / Monat)
Ausgelegt für Power-User und Profis: maximale Reichweite, zusätzliche Werbeformen (z.B. Bannerplätze oder Solo-Mails je nach Paket) und höhere Affiliate-Provisionen – teils bis zu 50 % wiederkehrend.
Rechnet man durch, was eine einzige Provision bei einem höherpreisigen Produkt einbringen kann, wird schnell klar: Wer ViralMailings aktiv nutzt, kann die Kosten für Platin oder Diamant mit wenigen Verkäufen wieder reinholen. Für mich hat das Preis-Leistungs-Verhältnis daher stimmig gewirkt.
ViralMailings Pro & Contra – meine ehrliche Bewertung
Stärken von ViralMailings
- Schneller Zugang zu Reichweite: Keine monatelangen Listbuilding-Phasen, sondern direkt messbarer E-Mail-Traffic.
- Kein eigener Autoresponder nötig: Perfekt für den Einstieg ohne zusätzliche Tool-Kosten.
- Erfahrenes Team: Mit Ralf Schmitz, Sayan Sivaneswaran und Cüneyt Karatas stehen bekannte Profis hinter der Plattform.
- Datenschutz & Sicherheit: DSGVO-Konformität und verschlüsselte Übertragung waren für mich Pflichtkriterien, die erfüllt werden.
- Wiederkehrende Affiliate-Provisionen: Wer ViralMailings weiterempfiehlt, kann sich ein passives Einkommen in Form von laufenden Mitgliedsbeiträgen aufbauen.
- Automatisierung & Zeitersparnis: Durch Scheduling muss ich nicht ständig live am Rechner sitzen, um Traffic zu erzeugen.
Schwächen bzw. Einschränkungen
- Lernkurve bei Werbetexten: Wer noch nie E-Mail-Kampagnen geschrieben hat, wird ein wenig Zeit investieren müssen, um gute Betreffzeilen und Texte zu entwickeln.
- Nischenspezifische Zielgruppe: Besonders gut funktionieren Angebote rund um Business, Marketing und Geld verdienen. Für Haustier- oder Kochrezepte-Nischen ist die Plattform weniger ideal.
- Kein Selbstläufer: Ohne regelmäßige Anpassung, Tests und Optimierung bleiben die Ergebnisse unter ihren Möglichkeiten.
Seriosität & Kritik: Wie zuverlässig ist ViralMailings wirklich?
Ich habe im Netz gezielt nach ViralMailings Kritik gesucht, bevor ich meine eigenen Kampagnen gestartet habe. Das Bild war recht eindeutig:
- Die Betreiber treten unter Klarnamen auf und haben im Markt einen Ruf zu verlieren.
- Die Plattform bietet einen klaren Gegenwert: Werbeplätze und Reichweite.
- Berichte zu ausbleibenden Affiliate-Auszahlungen konnte ich weder in Communities noch in meinen eigenen Tests feststellen.
Die wenigen kritischen Stimmen drehen sich meist darum, dass manche Nutzer mit unrealistischen Erwartungen starten und hoffen, ohne eigenes Zutun „über Nacht reich“ zu werden. Das ist mit ViralMailings genauso wenig möglich wie mit irgendeinem anderen seriösen Marketing-Tool.
Aus meiner Sicht ist ViralMailings seriös – entscheidend ist, ob man bereit ist, das System als Traffic-Kanal zu nutzen und kampagnenbasiert zu arbeiten, statt auf Wunderlösungen zu hoffen.
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Mein Fazit: Lohnt sich ViralMailings für mich als Affiliate?
Nach meinem mehrwöchigen Test kann ich sagen: ViralMailings hält, was es verspricht – vorausgesetzt, man versteht die Plattform als das, was sie ist: ein leistungsfähiger, aber arbeitsintensiver Traffic-Lieferant und kein automatisches Gelddruck-System.
Besonders überzeugt haben mich:
- die Einfachheit im Einstieg,
- die klare Ausrichtung auf Affiliates und Marketer,
- die Kombination aus Technik, Strategie und Skalierung durch das Gründerteam.
Meine persönliche Empfehlung: Ich würde mich zumindest kostenlos registrieren, verfügbare Start-Punkte mitnehmen (sofern Aktion aktiv) und mit einem passenden Affiliate-Angebot aus dem Marketing-/Business-Bereich testen, wie gut der Traffic bei mir konvertiert. Wer dann merkt, dass Kampagnen greifen, kann immer noch auf Platin oder Diamant upgraden und die Sache ernsthaft skalieren. 🚀
Für ernsthafte Affiliate-Marketer, die bereit sind, Texte zu optimieren und regelmäßig Kampagnen zu fahren, ist ViralMailings kaufen bzw. upgraden aus meiner Sicht eine sinnvolle Investition.
FAQ – Häufige Fragen zu ViralMailings aus meiner Sicht
1. Muss ich täglich Mails lesen, um Punkte zu sammeln?
Nein. In der kostenlosen Mitgliedschaft bist du auf das Lesen von Mails angewiesen, um Punkte zu generieren. In den Premium-Mitgliedschaften (Platin/Diamant) erhältst du monatlich automatisch größere Punktepakete gutgeschrieben und reduzierst damit den manuellen Aufwand deutlich.
2. Sind vierstellige Monatseinnahmen realistisch?
Ja, das ist möglich – aber nur mit passenden Angeboten, kontinuierlichen Kampagnen und guter Copy. ViralMailings liefert dir Traffic, die Conversion hängt von deinem Produkt, deinem Funnel und deinem E-Mail-Text ab. Ich sehe es als realistische Option für ein vierstelliges Nebeneinkommen, nicht als Garantie.
3. Wie sicher sind meine Daten?
Im Test habe ich auf SSL-Verschlüsselung, Impressum, Datenschutz und DSGVO-Hinweise geachtet. ViralMailings arbeitet nach aktuellen Datenschutz-Standards, die Übertragung ist verschlüsselt, und personenbezogene Daten werden gemäß DSGVO verarbeitet. Für mich war das Thema Sicherheit damit hinreichend abgedeckt. 🛡️
4. Kann ich meine Mitgliedschaft flexibel kündigen?
Upgrades wie Platin oder Diamant lassen sich über das Dashboard verwalten. Es gibt keine versteckten Abo-Fallen, Kündigungen sind transparent geregelt. Die genauen Fristen stehen jeweils in den Angebotsbedingungen, die vor Abschluss einsehbar sind.
5. Welche Produkte laufen über ViralMailings am besten?
Besonders gut funktioniert haben in meinem Test:
- digitale Produkte (Kurse, E-Books, Coachings),
- Software- und Tool-Empfehlungen,
- Angebote rund um Online-Business, Marketing, Geld verdienen.
Da die Nutzer selbst stark in dieser Nische unterwegs sind, ist hier die Kaufbereitschaft am höchsten.
6. Brauche ich zwingend eine eigene Website?
Nein. Du kannst mit reinen Affiliate-Links (z.B. Digistore24, CopeCart) starten. Langfristig empfehle ich zwar eine eigene Landingpage und E-Mail-Liste, aber für den Einstieg ist das keine Voraussetzung, um ViralMailings sinnvoll zu nutzen. 📧
Wenn du einen zusätzlichen, steuerbaren Traffic-Kanal für dein Affiliate-Business suchst, kann ViralMailings ein sehr spannendes Puzzleteil in deinem Marketing-Mix werden. Schau dir die Plattform selbst an und bilde dir deine eigene Meinung auf Basis echter Zahlen statt nur von Erfahrungsberichten.
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