Masterclass Swingtrading von Thomas Blees im Erfahrungsbericht – mein ehrlicher Praxistest
Ich habe viele Stunden vor Charts verbracht, unzählige Trades geklickt und trotzdem lange keine stabilen Ergebnisse erzielt. Irgendwann war klar: Permanentes Daytrading und hektisches Scalping passen weder zu meinem Alltag noch zu meiner Psyche. Genau an diesem Punkt bin ich auf die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees gestoßen – ein Kurs, der verspricht, strukturiertes Swingtrading mit überschaubarem Zeitaufwand zu vermitteln. 🧩
In diesem Erfahrungsbericht zeige ich dir, wie der Kurs aufgebaut ist, für wen er geeignet ist, wo die Stärken und Schwächen liegen und ob sich aus meiner Sicht der Kauf der Masterclass Swingtrading von Thomas Blees lohnt.
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Kurzübersicht: Was bietet die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees konkret?
Bevor ich auf meine praktischen Erfahrungen eingehe, hier die wichtigsten Rahmendaten zur Masterclass Swingtrading von Thomas Blees in kompakter Form:
- Produkt: Masterclass Swingtrading von Thomas Blees
- Coach: Thomas Blees (erfahrener Swingtrader aus dem deutschsprachigen Raum)
- Format: Strukturierter Online-Video-Kurs mit geschütztem Mitgliederbereich
- Handelsstil: Swingtrading auf höheren Zeiteinheiten (mehrere Tage bis Wochen)
- Zielgruppe: Trader mit Basiswissen (Orderarten, Chartdarstellung, Broker-Bedienung)
- Schwerpunkte: Marktstruktur, Setups, Einstiege/Ausstiege, Risiko- & Positionsgrößensteuerung
- Extras: Zugriff auf eine PREMIUM Trading-Community
Genau diese Kombination aus klar definiertem System und begleitender Community war für mich der Hauptgrund, mir den Kurs genauer anzusehen. 💡
Wer steckt hinter der Masterclass Swingtrading von Thomas Blees?
Bevor ich Geld in einen Tradingkurs stecke, prüfe ich immer sehr genau, wer dahintersteht. Bei Thomas Blees war das nicht anders.
Was mir direkt aufgefallen ist:
- Er tritt ohne Show und Krawall-Marketing auf – keine Luxuskarossen, keine „über Nacht reich werden“-Versprechen.
- Sein Stil ist sachlich, analytisch und klar strukturiert.
- Er legt großen Wert auf Realismus statt auf Fantasierenditen.
In der Szene wird Thomas Blees als jemand wahrgenommen, der Marktstruktur und Wahrscheinlichkeiten in den Mittelpunkt stellt, anstatt auf unzählige Indikatoren oder reines Bauchgefühl zu setzen. Genau das spiegelt sich in der Masterclass Swingtrading von Thomas Blees wider – und war für mich ein starkes Signal in Sachen Seriosität. ✅
Warum so viele Trader scheitern – und welchen Hebel die Masterclass ansetzt
Bevor ich den Kurs gestartet habe, habe ich mich gefragt: Was soll eine weitere Ausbildung wirklich ändern? Die Schwachstellen liegen aber oft nicht bei „zu wenig Wissen“, sondern bei der falschen Herangehensweise. Typische Probleme, die ich aus eigener Erfahrung kenne:
- Zu viel Aktionismus: Ständiges Hin- und Her-Traden auf Minutenscharts, nur um „dabei zu sein“.
- Schlechtes Timing: Einstieg aus FOMO nach bereits gelaufenen Bewegungen, Ausstieg aus Angst kurz vor Ziel.
- Kaum Risikokontrolle: Einzelne Fehltrades fressen ganze Wochengewinne auf.
- Emotionale Entscheidungen: Planloses Nachjustieren von Stops und Targets, wenn der Markt sich kurzfristig gegen einen bewegt.
Der Ansatz der Masterclass Swingtrading von Thomas Blees setzt genau dort an: Weg von hyperaktivem Daytrading, hin zu klar definierten Setups auf höheren Zeiteinheiten, die mit deutlich weniger Bildschirmzeit auskommen – aber mit einem sauberen Regelwerk hinterlegt sind. 🧘♂️
Inhalte der Masterclass Swingtrading von Thomas Blees – mein Blick in den Mitgliederbereich
Nach dem Kauf habe ich sofort Zugriff auf den geschlossenen Bereich erhalten. Die Inhalte sind in logisch aufeinander aufbauende Module strukturiert. Im Kern behandelt die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees folgende Themenblöcke:
1. Fundament des Swingtradings
Hier wird die Basis gelegt: Was unterscheidet Swingtrading von Daytrading oder langfristigem Investieren, welche Zeiteinheiten sind relevant und wie lassen sich Marktphasen (Trend, Korrektur, Konsolidierung) sauber unterscheiden?
- Klarer Rahmen, welche Märkte und Timeframes überhaupt sinnvoll sind
- Verständnis für typische Kursbewegungen über mehrere Tage/Wochen
- Einstieg in ein regelbasiertes Vorgehen statt Trading „aus dem Bauch heraus“
2. Marktstruktur & Wahrscheinlichkeitsdenken
In diesem Teil wird der „Blick von oben“ trainiert. Es geht darum, zu verstehen, wo sich der Markt aktuell befindet und welche Bewegungen statistisch wahrscheinlicher sind.
- Analyse von Trends, Swings und relevanten Zonen
- Kontext statt isolierter Signale: Der Chart wird im Gesamtrahmen gelesen
- Umsetzung eines wahrscheinlichkeitsorientierten Mindsets statt Hoffen und Beten
3. Konkrete Swingtrading-Setups
Das Herzstück des Kurses sind die klar definierten Setups, die immer wieder in ähnlicher Form im Markt auftauchen.
- Genaue Kriterien, ab wann ein Setup als gültig gilt
- Reproduzierbare Muster, die nicht auf Zufall beruhen
- Erklärung, warum das jeweilige Setup aus Sicht der Marktlogik funktioniert
Für mich besonders wertvoll: Die Setups werden mit Chartbeispielen hinterlegt, sodass man die Theorie unmittelbar in der Praxis sieht.
4. Einstiege, Stop-Placement und Kursziele
Ein Setup allein reicht nicht – die Umsetzung entscheidet. In diesem Modul geht es um die Übersetzung der Analyse in konkrete Trades.
- Definierte Trigger für den Einstieg (keine „Pi-mal-Daumen“-Einstiege)
- Stop-Loss-Logik auf Basis von Struktur statt runder Zahlen
- Herleitung realistischer Kursziele und Teilgewinnnahmen statt Fantasie-Targets 🚀
5. Risiko- und Positionsgrößenmanagement
Dieser Abschnitt ist unangenehm ehrlich – aber essenziell. Hier wird erklärt, wie man das Risiko pro Trade so wählt, dass Drawdowns verkraftbar bleiben.
- Berechnung der Positionsgröße in Relation zur Kontogröße
- Umgang mit Verlustphasen, ohne das System über Bord zu werfen
- Fokus auf Kapitalerhalt und stetiges Wachstum statt „All-In-Mentalität“
6. Trade-Betreuung über mehrere Tage
Da Swingtrades oft länger laufen, geht es hier um das Management während der Haltephase:
- Wann und wie Stops nachgezogen werden
- Wie man mit Zwischenschwankungen umgeht
- Wie man vermeidet, Gewinne aus Nervosität zu früh mitzunehmen
Genau dieser strukturierte Umgang mit laufenden Positionen hat mein eigenes Trading deutlich ruhiger gemacht.
💡 Lust, die Modulstruktur selbst zu sehen?
Für wen ist die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees geeignet – und für wen nicht?
Nach meinem Durchlauf würde ich die Zielgruppe der Masterclass Swingtrading von Thomas Blees wie folgt einordnen:
Ideal geeignet für:
- Trader, die grundlegende Börsenbegriffe bereits kennen (Ordertypen, Candlesticks, Brokeroberfläche)
- Berufstätige, die nur begrenzt Zeit haben und nicht stundenlang vor dem Bildschirm sitzen wollen
- Trader, die vom stressigen Daytrading auf einen ruhigeren, planbaren Ansatz umsteigen möchten
- Disziplinierte Menschen, die bereit sind, ein festes Regelwerk konsequent umzusetzen
Wen der Kurs eher nicht abholt:
- Komplett unerfahrene Einsteiger ohne jegliche Trading-Grundlagen
- Menschen, die auf der Suche nach „schnellem Geld“ oder Glücksspiel-Feeling sind
- Trader, die nicht bereit sind, ein systematisches Vorgehen zu akzeptieren und nach eigenem Gutdünken alles abändern
Aus meiner Sicht ist es gut, dass die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees kein Einsteigerkurs ist – dadurch bleibt der Fokus klar auf dem, was wirklich Performance bringt.
Meine persönlichen Erfahrungen mit der Masterclass Swingtrading von Thomas Blees
Didaktik und Videoqualität
Die Videos sind sauber produziert, sowohl technisch als auch inhaltlich. Die Präsentation ist ruhig, präzise und ohne unnötige Abschweifungen. Besonders positiv:
- Klarer roter Faden von der Marktanalyse bis zum Exit
- Keine überladene Indikatoren-Flut, sondern Fokus auf Preisbewegung und Struktur
- Die Inhalte sind so aufbereitet, dass man sie direkt neben dem eigenen Chart nachvollziehen kann
Praxisbezug und Umsetzbarkeit
Viele Kurse scheitern an der Übertragbarkeit vom Lehrvideo zum Live-Markt. In meinem Test hat die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees hier überzeugend abgeschnitten:
- Die Setups sind konkret formuliert – wenig Spielraum für „schönreden“.
- Der Fokus auf Marktstruktur macht den Ansatz zeitlos – unabhängig von kurzfristigen Modetrends oder speziellen Marktphasen.
- Durch die klaren Regeln fällt es leichter, Emotionen aus dem Entscheidungsprozess zu nehmen.
Zeitaufwand im Alltag
Nach der intensiveren Lernphase hat sich bei mir ein Rhythmus eingestellt, der ungefähr so aussieht:
- 1x täglich Markt-Check (z.B. morgens oder abends, 15–30 Minuten)
- Trades planen, Orders einstellen bzw. anpassen
- Kein ständiges Sitzen vor dem Bildschirm notwendig
Genau das hatte ich mir vom Swingtrading erhofft – ein strukturiertes System, das in einen normalen Arbeitsalltag integrierbar ist.
🔥 Wenn du ebenfalls weniger Bildschirmzeit möchtest, lohnt ein Blick in den Kursbereich:
Kritische Punkte: Wo hat die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees Grenzen?
Auch wenn mein Gesamteindruck positiv ist, gibt es zwei Aspekte, die du kennen solltest:
- Kein Kurs für komplette Neulinge: Wer noch nie einen Chart geöffnet hat, wird sich schwer tun. Grundkenntnisse werden klar vorausgesetzt.
- Geduld erforderlich: Swingtrading bedeutet, Trades auch mal mehrere Tage oder Wochen laufen zu lassen. Wer den Kick von Minutentrades sucht, wird diesen Stil anfangs womöglich als „zu ruhig“ empfinden.
Für mich persönlich sind das keine echten Schwächen, sondern eher eine klare Positionierung des Kurses.
Preis-Leistungs-Einschätzung aus meiner Sicht
Wer die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees kaufen möchte, investiert in erster Linie in Struktur und Systematik. Rechnet man dagegen, was ungeplantes Trading auf Dauer kosten kann (Verlustserien, Frust, Zeit), wirkt der Kurspreis deutlich realistischer.
Besonders wertvoll finde ich den Zugang zur PREMIUM Trading-Community:
- Austausch mit anderen Tradern, die den gleichen Ansatz fahren
- Lernkurve wird beschleunigt, weil typische Fehler schneller sichtbar werden
- Motivation bleibt höher, wenn man nicht allein vor sich hinwerkelt
Für mich ist genau diese Kombination aus Kursinhalten plus Community ein starkes Argument für das Preis-Leistungs-Verhältnis. ⭐
Masterclass Swingtrading von Thomas Blees: Pro- & Contra-Übersicht
Stärken
- Erfahrener Coach: Nachvollziehbarer, ruhiger Handelsansatz von Thomas Blees
- Klare Fokussierung: Konzentration auf Swingtrading, keine Ablenkung durch zig Zusatzstrategien
- Zeiteffizient: Ideal für Trader mit Beruf und Familie
- Risikomanagement im Mittelpunkt: Starker Fokus auf Kontoschutz und langfristige Stabilität
- Community-Zugang: Austausch und Feedback in der PREMIUM Trading-Community
- Strukturiertes System: Hilft, emotionale Spontanentscheidungen zu reduzieren
Schwächen
- Keine Einsteiger-Schulung: Basiswissen muss mitgebracht werden
- Eigenverantwortung notwendig: Ohne Disziplin und konsequente Umsetzung bringt auch der beste Kurs nichts
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Mein Fazit: Lohnt sich die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees?
Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich sagen: Die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees ist eines der wenigen Angebote, das seriös, praxisnah und konsequent regelbasiert arbeitet.
- Kein Hype, sondern ein klar definierter Prozess von der Analyse bis zum Exit
- Ein System, das sich gut mit einem normalen Berufsalltag vereinbaren lässt
- Eine Community, die das Gelernte im Alltag verstärkt
Wer bereit ist, Zeit in die Module zu investieren und sich an das System zu halten, bekommt hier ein sehr solides Fundament für professionelles Swingtrading. Für mich gehört die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees zu den stärksten deutschsprachigen Kursen in diesem Bereich. 💯
Mein persönliches Urteil: Klar empfehlenswert für alle, die Trading als Handwerk verstehen wollen und einen ruhigen, strukturierten Ansatz suchen.
FAQ zur Masterclass Swingtrading von Thomas Blees
1. Ist die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees seriös?
Ja. Der Kurs verzichtet auf unrealistische Versprechen und vermittelt ein nachvollziehbares, regelbasiertes System. Gewinne werden nicht garantiert, sondern es werden Werkzeuge vermittelt, um Wahrscheinlichkeiten und Risiken professioneller zu steuern.
2. Wie viel Zeit sollte ich pro Tag einplanen?
In der Anfangsphase solltest du ein paar Stunden pro Woche für das Durcharbeiten der Inhalte einplanen. Wenn das System sitzt, reichen in der Regel 15–30 Minuten täglich für Markt-Scan, Orderplanung und Anpassungen.
3. Ist ein großes Konto notwendig?
Nein. Durch das modulare Risikomanagement lässt sich der Ansatz auch auf kleineren Konten umsetzen. Wichtig ist, dass das Kapital Risikokapital ist – also Geld, auf das du im Alltag nicht angewiesen bist.
4. Wie schnell erhalte ich Zugriff nach dem Kauf?
Nach der Bezahlung bekommst du in der Regel unmittelbar Zugang zum Mitgliederbereich und kannst direkt mit dem ersten Modul starten. 🚀
5. Worin unterscheidet sich der Kurs von frei verfügbaren YouTube-Inhalten?
Auf YouTube findest du viele Einzelideen – aber selten ein durchgängiges System. Die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees liefert einen kompletten Prozess von A bis Z, ohne widersprüchliche Informationsfetzen aus verschiedenen Quellen.
6. Gibt es eine Garantie auf Gewinne?
Nein – und das ist auch gut so. Seriöses Trading beinhaltet immer Risiko. Die Masterclass zeigt dir jedoch, wie du dieses Risiko strukturiert managen und die Chancen zu deinen Gunsten verschieben kannst.
Möchtest du dein Trading auf ein strukturiertes, ruhigeres Fundament stellen und Swingtrading professionell angehen?
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Unser Testergebnis im Detail
Masterclass Swingtrading von Thomas Blees
- ✅ Fundiertes Expertenwissen von Thomas Blees
- ✅ Klarer Fokus ohne unnötige Indikatoren
- ✅ Zeitersparnis für Berufstätige
- ❌ Vorkenntnisse nötig – nichts für absolute Börsen-Neulinge.
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